Wir reden nicht über Menschen.
Wir reden mit ihnen.

Das ist unser Credo — seit dem ersten Tag. Hinter Potenzial Pioniere steckt eine Haltung, eine Geschichte und ein Team, das wirklich brennt.

Mirko Korder und Martin Schenk, Gründer der Potenzial Pioniere

Wie alles begann.

Hinter den Potenzial Pionieren stehen zwei Gründer, deren Wege sich im Rollstuhlbasketball gekreuzt haben. Mirko Korder sitzt seit seinem 13. Lebensjahr im Rollstuhl, rollt mit einem Arm durchs Leben und hat als Manager die Rollstuhlbasketballer der Rhine River Rhinos vom No-Name-Team zu einem internationalen Top-Club geführt.

Martin Schenk verlegt seit 2013 das weltweit einzige Rollstuhlbasketball-Magazin (Rollt.). Der ehemalige Zivi hat sich als Inhaber der Rollt.-Agentur ein Netzwerk in der Szene aufgebaut, das seinesgleichen sucht.

Zusammen machen die beiden das, was sie zu den Potenzial Pionieren gemacht hat: echte Verbindungen schaffen zwischen Menschen, die inspirieren wollen — und solchen, die daraus schöpfen.

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Was uns antreibt

Wir wollen, dass Inklusion nicht mehr als Anstrengung gilt, sondern als Möglichkeit, die Menschen, Teams und Unternehmen besser macht.

Wir glauben, dass authentische Geschichten mehr bewegen, als jedes Diversity-Konzept. Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir: Wenn Menschen sich wirklich begegnen, verändert sich etwas – nicht nur in den Köpfen, sondern nachweislich in der Zusammenarbeit von Teams.

Wie wir ticken

Fünf Punkte, die wir tatsächlich ernst meinen — und an denen ihr uns messen dürft.

Die Kraft echter Geschichten.

Wir glauben, dass das innere Potenzial von Menschen und Teams durch einzigartige Geschichten, außergewöhnliche Erlebnisse und die Lebenserfahrungen verunfallter und behinderter Menschen bewegt werden kann.

Ein bisschen inklusiver — jeden Tag.

Was uns eint, ist der Wille, die Welt Stück für Stück inklusiver und barrierefreier zu machen.

Nachdenken statt Belehren.

Wir möchten Menschen zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregen — nicht überzeugen, nicht belehren.

Veränderung beginnt bei einem selbst.

Jede echte Veränderung im Denken, Handeln und Fühlen kommt von innen. Sie lässt sich nicht einfordern, befehlen oder durch Belohnungen herbeiführen.

Pioniere gehen voran.

Eine inklusive Gesellschaft ist nicht nur logischer Schritt und Zeitgeist — sie birgt ein enormes Potenzial für uns alle. Dafür braucht es Menschen, die vorangehen, den Weg aufzeigen und ihn selbst gegangen sind.

Lernt uns persönlich kennen.

Ein kurzes Gespräch zeigt, ob und wie wir zusammenpassen. Unverbindlich, direkt, auf Augenhöhe.